Beschreibung:
Team Sun Liner legt ab zur ersten großen Fahrt!
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>>>>>>>>>> Sun Liner Logbuch <<<<<<<<<<
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Logbucheintrag vom 16. Februar 2011
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Tourenziel 4 = Dolomiten – CaravanParkSexten
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„leise rieselt der Schnee“, es ist schon fast kitschig schön!
Der Schnee pudert die Tannen und der Campingplatz gleicht einem Postkartenpanorama.
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Nach Besichtigung der luxuriösen Waschhäuser, der Sauna, des Hallenbades, des Fitness- und Sparbereiches sind wir restlos begeistert. Hier lassen wir die Seele baumeln. Dieser Platz trägt zu Recht die ADAC-Auszeichnung „Superplatz“.
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Logbucheintrag vom 17. Februar 2011
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Direkt hinter unserem Womo verläuft die gespurte Loipe und der geräumte Wanderweg. Das ist das Zeichen für uns, die Langlaufskier anzuschnallen und die Umgebung zu erkunden. Die Loipe führt uns hinab in Richtung Moos und weiter nach Sexten. Die Strecke ist für uns Flachlandtiroler manchmal doch sehr anspruchsvoll und denken schon jetzt an die steil ansteigende Rückfahrt. Sexten ist ein kleines überschaubares Örtchen und lebt vom Tourismus.
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Der Heimweg gestaltet sich dann doch einfacher als gedacht: „Buslinie 446!“
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Logbucheintrag vom 18. Februar 2011
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Es ist 08:00 Uhr morgens! Warum ist es im Womo so hell? Haben wir heute Nacht Licht angelassen?
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Erklärung = „Kaiserwetter“
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Die Sonne scheint in ihrer ganzen Pracht, vertreibt die Wolken und den Nebel vom Vortag und taucht die Berge und den Campingplatz in wunderschöne Farben. Wir bestaunen die atemberaubenden Sextener-Dolomiten.
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Heute wird der Wandertipp unseres Nachbarn Horst in die Tat umgesetzt. Es geht zur „Alpe-Nemes-Hütte“ auf 1950 m Höhe, mit tollem Ausblick auf die Bergwelt.
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Auf dem ca. 8 km Anstieg kommen wir ganz schön ins schwitzen. Der Wanderweg ist zwar geräumt, aber man sinkt bei jedem Schritt tief in den weichen Schnee ein. Der Ausblick von der Hütte (und immer wieder zwischendurch) lässt die Anstrengung vergessen. Nach einer kurzen Stärkung ist der Abstieg umso leichter.
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„Ein toller Tag!“
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Logbucheintrag vom 19. Februar 2011
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Um 7.00 Uhr klingelt der Wecker zu nachtschlafender Zeit (weitere öffentliche Äußerungen verstoßen gegen das Jugendschutzgesetz!). Wir wollen mit dem Bus - Linie 446 über Toblach in Richtung Cortina DÀmpezzo zum Hotel „Drei Zinnen Blick“ fahren. Die Sehenswürdigkeit in den Sextener-Dolomiten möchte von den Flachlandtirolern bestaunt werden.
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Mit den ersten Skifahrern befüllen wir den pünktlich um 9:03 Uhr kommenden Linienbus. Nach einer Stunde Fahrt (>Moos >Sexten >Innichen) heißt es umsteigen in Toblach. Für 2,50 € geht unsere Fahrt weiter bis zum Hotel „Drei Zinnen Blick“.
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Wooow – die Dreitausender lassen uns sooo klein erscheinen! Das Panorama ist gigantisch – hoffentlich reicht der SD-Chip im Fotoapparat.
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Der Wegweiser weist uns zur „Drei Zinnen Hütte“. Wanderzeit ca. 3,5 Stunden im Sommer oder Winter ??? Egal, wir machen uns auf den Weg. Schnell erreichen wir, abseits des Tourismus, den einsamen schmalen Wanderweg. Ein Paar Fußspuren zeigen uns die Richtung zwischen der riesig anmutenden Bergwelt.
Wird die Sonne durch die hohen Bergemassive zurückgehalten, sinkt die gefühlte Temperatur unter – 15 Grad, in der Sonne heißt es: „Mütze ab, Handschuh aus, Jacke auf!!!“.
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Der Schnee ist jetzt schon an vielen Stellen sehr weich, wir sinken teilweise bis zum Knie ein. Der schmale Weg wird steil und schwer. Nach zweieinhalb Stunden lassen wir den Blick noch einmal in Ruhe über die grandiose Dolomitenkulisse wandern und beschließen, hier umzudrehen und zum Ausgangspunkt zurück zu kehren.
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Ein doppelter Espresso sorgt schnell für das nötige Wohlbefinden.
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Ein toller Tag ;-)))
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Logbucheintrag vom 21. Februar 2011
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Nach einem Tag Pause geht es heute wieder auf die Loipe. Auf Empfehlung eines Nachbarn fahren wir heute mit dem Bus nach Moos um mit den Skiern ins Fischleintal und zur anschließenden Talschlusshütte zu fahren.
Die Loipen sind gut gespurt, allerdings hat er vergessen zu erwähnen, dass wir auf unserer Strecke ca. 250-300 Höhenmeter zurücklegen müssen.
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Vollkommen geschafft verlangen wir in der Hütte nicht nach erfrischenden Getränken, sondern direkt nach einem Sauerstoffzelt!!! Die Rückfahrt bis Sexten ist umso entspannender, es geht nur bergab.
Diese Tour werden wir mit Sicherheit noch einmal fahren, auch wenn wir vollkommen erledigt sind.
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>>>> Es lohnt sich!!! <<<<
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Logbucheintrag vom 22. Februar 2011
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Wenn ich morgen noch einmal mit Angela in die oben beschriebene Loipe will, wird sie wohl in den Generalstreik treten, d. h. kein Essen + kein Trinken, usw.!!!
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Logbucheintrag vom 23. Februar 2011
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Das Winterangebot des Caravan Park Sexten beinhaltet auch den Eintritt in den Hallenbad- und Saunabereich. Heute werden wir es uns in der Sauna gut gehen lassen.
Wir sind von dem reichhaltigen Angebot begeistert. Wer die Wahl hat, hat die Qual: 12 Saunabereiche stehen uns zur Verfügung.
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>>>> Es ist der Brüller ;-)))
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Nach ein paar Saunagängen und Whirlpool sind die 3 Stunden Saunazeit schon nach 45 Minuten um ;-(((
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So ein toller Saunatag ist wirklich jedem zu empfehlen!
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siehe auch
http://www.youtube.com/watch?v=8ALbJmhVrkU
(Autor: avtokampi)
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Logbucheintrag vom 24. Februar 2011
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Noch immer super entspannt heißt es heute: "Sachen packen, Skier verstauen (geht ganz einfach bei der großen Garage), herumliegende Gegenstände wieder in die Staukästen räumen. Heute geht es langsam wieder in Richtung Heimat.
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Wir werden von den sehr freundlichen Damen der Rezeption verabschiedet, die erstaunlich gut über die Camp-Trophy informiert waren, und nun geht es schon wieder los.
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Gott sei Dank scheint die Sonne und so kommen wir ohne Zwischenfälle über den Brenner. Vorbei geht es an der Sprungschanze in Innsbruck Richtung Füssen. Wir wollen über den Fernpass fahren und uns einen Blick auf die Zugspitze gönnen.
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Nach einer entspannenden Nacht auf dem Womo-Stellplatz in Füssen (sehr zu empfehlen: gute Wasch- und Duschmöglichkeit, Spülraum, kleines nettes Restaurant, FREE W-LAN ;-))) und ein Glücksrad zur Preisminderung = Stellplatzgebühr 0,00 €), geht es weiter nach Wertheim!
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Hier kann Angela nach Herzenslust in den vielen Geschäften stöbern (die 4 Valium helfen, ich bin entspannt, doch nach 2 Stunden kann ich nicht mehr "ja, schön und ja, toll sagen und ziehe mich ins Womo zurück).
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(P.S. unter uns Männern, die ersten Schuhe wurden nach 165 Sekunden gekauft, neuer deutscher Rekord!)
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Zu Hause angekommen erwarten uns die Kinder - froh, dass wir gesund und munter wieder da sind. Selbstverständlich gibt es auch wieder etwas "Richtiges" auf den Tisch.
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Fazit der Winterreise:
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"Das Wohnmobil ist während der Fahrt leichter zu händeln als der Wohnwagen, auch der Komfort ist größer und angenehmer, aber ein Auto während eines längeren Aufenthaltes haben wir schon manchmal vermisst. Wir freuen uns auf wärmere Tag, damit wir zusätzlich unsere Fahrräder mitnehmen können!"
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Liebe Grüsse - die Sun Liner